Bente Kahan Stiftung

Von links:
Malwina Tuchendler, Zbigniew Mrowiec, Ignacy Einhorn, Dominika Arendt-Wittchen, Maciej Łagiewski, Agnieszka Imiela, Karol Lewkowicz, Bente Kahan, Aleksander Gleichgewicht, Maciej Sygit, Marek Mielczarek, Yoav Rossano, Agnieszka Bywalec, Andrzej Kiełczewski, Barbara Pendzich

Bente Kahan Stiftung

Die tragischen Erfahrungen der europäischen Juden bilden für die Bente Kahan Stiftung die Verpflichtung, sich in ihrer Arbeit für den gegenseitigen Respekt und die Achtung der Menschenrechte einzusetzen.

Die Bente Kahan Stiftung wurde im Jahre 2006 gegründet – mit dem Ziel der Sanierung der Synagoge zum Weißen Storch und der Schaffung eines lebendigen Zentrums jüdischer Kultur und Bildung, in dem die Erinnerung an die 800-jährige jüdische Geschichte in Wroclaw und Niederschlesien wachgehalten und in dem diesen Erbe bewahrt wird.

Der erfolgreiche Abschluss der Sanierung der Synagoge wurde durch die finanzielle Unterstützung des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR – Norwegen, Island, Lichtenstein), der Stadt Wroclaw, des Verbandes Jüdischer Gemeinden in der Republik Polen, seiner Zweigstelle Wroclaw sowie der Stiftung selbst ermöglich. Die Synagoge zum Weißen Storch wurde am 6. Mai 2010 offiziell wiedereröffnet.